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Dachformen

Die Dachform als individuelles Statement

Eine der beliebtesten Dachformen für Wohnhäuser in Deutschland ist das Satteldach. Es wird als flach geneigtes Dach oder Steildach ausgeführt und ist besonders witterungsbeständig.

Am Anfang steht immer die Entscheidung für die beste Dachform. Ob Satteldach, Pultdach, Walmdach oder Flachdach - Alle Dachformen haben ihre Vorteile. Meistens ist die Entscheidung für die Dachform trotz ihrer Wichtigkeit emotional begründet. Dabei hat sie auch Auswirkungen auf Materialien und Verfahren bei der Dachdeckung bzw. Dachabdichtung.

Genau genommen unterscheidet man nur zwei Grundformen für Dächer. Geneigte Dächer und das Flachdach. Geneigte Dächer wiederum gliedern sich in flach geneigte Dächer und Steildächer.

Geneigte Dächer sind Dächer mit einer Neigung bzw. einem Gefälle. Ein flach geneigtes Dach hat eine Neigung zwischen 10° und 20°. Alles mit einer ausgeprägteren Neigung bezeichnet man als Steildach. Alles mit einer Neigung unter 10° als Flachdach.

In welche Kategorie eine Dachform gehört, lässt sich somit nicht eindeutig sagen. So kann z.B. ein Pultdach nur in Abhängigkeit von seiner Neigung als Steildach, Flachdach oder flach geneigtes Dach eingeordnet werden.

Die typischen Dachdecker-Arbeiten, wie Dämmung, Abdichtung und Eindeckung sind also weniger von der Dachform, als vielmehr von der Dachneigung abhängig. So ist bei flachen Dächern mit besonderer Sorgfalt bei der Abdichtung zu arbeiten, denn Wasser läuft weniger gut ab und Schnee bleibt länger liegen.

Es gibt viel zu beachten und die Entscheidung für die Dachform sollte mit großer Sorgfalt und v.a. Weitsicht gefällt werden. Lassen Sie sich daher unverbindlich von uns beraten. Wir halten die wichtigsten Informationen und viel Anschauungsmaterial für Dachdeckungen bereit.

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