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Pultdach

Der Platzprofi unter den Dächern

Das Pultdach - Preisgünstig, unempfindlich und optisch ansprechend

Beim Pultdach besteht das Dach aus nur einer geneigten Dachfläche. Dabei bezeichnet die tiefer gelegene Kante die Dachtraufe die höher gelegene Kante den Dachfirst. Die Dachneigung von Pultdächern kann, wie beim Satteldach auch, frei gewählt werden.

Historisch wurden Pultdächer häufig im Kirchenbau, für Anbauten, Industriebauten oder weniger repräsentative Nebenbauten verwendet. In den letzten Jahrzehnten hielten sie aber aufgrund Ihrer Einfachheit und sonstigen Vorzüge verstärkt Einzug in den privaten Wohnungsbau.

Vor- und Nachteile eines Pultdaches

Pultdächer sind einfach und gelten als preisgünstig. Der größte Vorteil von Pultdächern besteht baulich in der besseren Nutzung des Obergeschosses, das aber im Vergleich zum Satteldach deutlich weiter oder vollständig ausgeführt werden muss. Dies erhöht den Preis für den Hausbau mit Pultdach wieder, weshalb genau abzuwägen ist.

Bei ausreichend ausgeführtem Obergschoss ist es beim Pultdach mit einer geringeren Dachneigung möglich, mehr Wohnraum zu gewinnen. Dachschrägen, wie beim Satteldach, sind nicht vorhanden und die Räume sind in ihrer gesamten Fläche nutzbar. Desto flacher aber die Neigung, desto mehr Wert muss wieder auf Abdichtung und Entwässerung gelegt werden, ähnlich wie beim Flachdach. Auch das kann sich preislich bemerkbar machen.