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Satteldach

Der Dach-Klassiker

Die in Deutschland am häufigsten anzutreffende Dachform ist das Satteldach. Es ist deshalb so beliebt, weil es eine eindrucksvollen Optik bietet und außerdem relativ preisgünstig und besonders unempfindlich ist.

Satteldach, Steildachtyp
Bild: Schichtenmodell eines Satteldachs - Satteldächer sind verhältnismäßig preisgünstig, unempfindlich, langlebig und können dennoch optisch ansprechend ausgeführt werden.

Das einfache Prinzip des Satteldachs hat sich historisch bewährt. Zwei geneigten Dachflächen sind am Dachfirst miteinander verbunden und fallen entsprechend dem gewählten Neigungswinkel nach außen ab. Vom gewählten Neigungswinkel hängt auch die Bezeichnung eines Satteldachs ab. Man unterscheidet in flache Satteldächer, Winkeldächer oder gotische Dächer. Letztere besitzen mit über 62° den steilsten Winkel.

Das Satteldach gehört vom Typ her zu den Steildächern. Unter Steildächern versteht man Dächer, die einen Neigungswinkel von 20° übersteigen.