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Dachformen

Geneigtes Dach oder Flachdach?

Ob Satteldach, Pultdach, Walmdach oder Flachdach - alle Dachformen haben Vorteile und Nachteile. Die Dachform hat Auswirkungen auf Materialien und Verfahren bei der Dachdeckung bzw. Dachabdichtung.

Man unterscheidet nur zwei Grundformen für Dächer. Das geneigte Dach und das Flachdach. Geneigte Dächer wiederum gliedern sich in flach geneigte Dächer und Steildächer. Geneigte Dächer sind Dächer mit einer Neigung bzw. einem Gefälle. Ein flach geneigtes Dach hat eine Neigung zwischen 10° und 20°. Alles mit einer ausgeprägteren Neigung bezeichnet man als Steildach. Alles mit einer Neigung unter 10° als Flachdach. In welche Kategorie eine Dachform gehört, lässt sich somit nicht eindeutig sagen. So kann ein Pultdach nur in Abhängigkeit von seiner Neigung als Steildach, Flachdach oder flach geneigtes Dach eingeordnet werden.

Satteldach, Steildachtyp
Bild: Eine der beliebtesten Dachformen für Wohnhäuser ist das Satteldach. Es wird als flach geneigtes Dach oder als Steildach ausgeführt und ist besonders witterungsbeständig. Das Bild zeigt ein als Steildach ausgeführtes Satteldach.

Die typischen Dachdeckerarbeiten, wie Dämmung, Abdichtung und Eindeckung sind also weniger von der Dachform, als vielmehr von der Dachneigung abhängig. So ist bei flachen Dächern mit besonderer Sorgfalt bei der Abdichtung zu arbeiten, denn Wasser läuft weniger gut ab und Schnee bleibt länger liegen.

Es gibt viel zu beachten und die Entscheidung für die Dachform sollte mit großer Sorgfalt und v.a. Weitsicht gefällt werden. Lassen Sie sich daher unverbindlich von uns beraten. Wir halten die wichtigsten Informationen und viel Anschauungsmaterial für Dachdeckungen bereit.